Sehr geehrter Herr Notz, Vielen Dank für Ihren Kommentar bezüglich unseres Werbesujets «Kapellbrücke und Motorsäge». Es war nicht unsere Absicht, mit der jobwinner.ch-Kampagne jemanden zu verärgern. Deshalb haben wir bewusst Situationen gesucht, die sich im realen Joballtag mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht so ereignen würden. Dann haben wir diese Situationen zusätzlich ironisch überhöht und auf die Region angepasst- in diesem Fall auf Luzern. Unsere Zielgruppe scheint diese Absicht richtig zu verstehen: Die Kampagne löst grosses positives Echo aus. Natürlich kann man sich auch grundsätzlich fragen, ob derartige Ironie ein zulässiges Mittel ist, um Werbebotschaften zu vermitteln. Letztlich ist das wohl eine Geschmacksfrage: Darüber kann man endlos diskutieren. Allerdings ist es auch so, dass banale, platte, abgedroschene Werbung zwar keine Reaktion wie die von Ihnen nach sich zieht, aber eigentlich oft das grössere Ärgernis ist. In diesem Sinne respektieren wir Ihre Ansicht und möchten uns ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen, falls wir Sie verärgert haben. Freundliche Grüsse Ihr jobwinner.ch-Team
Ihre Werbung mit der Kapellbrücke und der Motorsäge finde ich absolut primitiv. ... sie zeigt genau, welche Leute gesucht sind, die für Jobup interessant sind ...
Hallo, bis 29. September. Also noch ein wenig Zeit. Wir freuen uns ;) Viele Grüsse Das jobwinner.ch-Team
Guten Tag, wie lange hat man Zeit sein Video Hochzuladen? Oder wann ist der einsende Schluss? Freundliche Grüsse Alexander Daniel Rudin
Lieber Andreas, vielen Dank für den positiven Kommentar. Es freut uns das Ihnen die Kampagne aufgefallen ist und zum Nachdenken anregt. Ab September werden wir das Thema erneut aufgreifen. Lassen Sie sich überraschen. Viele Grüsse Ihr jobwinner.ch-Team
Liebe Radaktion ich finde Ihre Kampne völlig in Ordnung. Sie speigelt das wieder, was in vielen (ehemals motivierten) Angestellten vor sich geht. Auch wenn nicht jeder gleich zum Amokläufern wird, Dinge beschädigt oder wie die Sekretärin zum Ekelpaket wird, den Gedanken an solche Taten haben viele. Das Schlimme daran ist: sie haben guten Grund dazu! Weil in Ihrer Sozialkompetenz verkrüppelte Führungskrüfte und vor sich hin halluzinierene Personalmanager nicht den Blick in den eigenen Spiegel wagen und zunächst mal vor der eigenen Haustüren kehren wollen. Die blinden Flecken sind meist riesengross, wenn es um eine selbstkritische Analyse der Unternehmenskultur geht. Das bestätigt die Gallup Studie Jahr für Jahr ... Beim nächsten Job wird alles besser? Nicht die Werbekampage sollte reglementiert werden sondern Mitarbeiterbefragungen veröffentlicht werden. Un Saludo
Sehr geehrte Frau Hildebrandt Vielen Dank für Ihren Kommentar bezüglich unseres Werbspots "Sekretairin". Es war nicht unsere Absicht, mit der jobwinner.ch-Kampagne jemanden zu verärgern. Deshalb haben wir bewusst Situationen gesucht, die sich im realen Joballtag mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht so ereignen würden. Dann haben wir diese Situationen zusätzlich ironisch überhöht. Unsere Zielgruppe scheint diese Absicht richtig zu verstehen: Die Kampagne löst grosses positives Echo aus. Natürlich kann man sich auch grundsätzlich fragen, ob derartige Ironie ein zulässiges Mittel ist, um Werbebotschaften zu vermitteln. Letztlich ist das wohl eine Geschmacksfrage: Darüber kann man endlos diskutieren. Allerdings ist es auch so, dass banale, platte, abgedroschene Werbung zwar keine Reaktion wie die von Ihnen nach sich zieht, aber eigentlich oft das grössere Ärgernis ist. In diesem Sinne respektieren wir Ihre Ansicht und möchten uns ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen, falls wir Sie verärgert haben. Freundliche Grüsse Ihr jobwinner.ch-Team
Sekretärin Werbespot Für mich wurden die Grenzen des guten Geschmacks weit verfehlt. Es ist absolut despektierlich. Ich lege es aus, dass sie nur daran interessiert sind einen Job zu vermitteln. Wenn wir jemanden einstellen sind wir auf Nachhaltigkeit fixiert. Sie rufen mit diesem Spot auf Anstandsregeln zu verletzen und sich nicht an die vertraglichen Vereinbarungen zu halten...... Ich finds nicht gut und wünsche mir, dass solche Werbung aus dem TV verschwinden würde bzw. gar nicht zur Ausstrahlung zu gelassen wird.