Das Bildungswesen in der mehrsprachigen und föderalistischen Schweiz zeichnet sich aus durch eine hohe lokale, kantonale und sprachregionale Verankerung.
Man hat niemals ausgelernt. Regelmässige Aus- und Weiterbildungen sind für eine erfolgreiche Karriere unabdingbar.
Das Bildungswesen in der mehrsprachigen und föderalistischen Schweiz zeichnet sich aus durch eine hohe lokale, kantonale und sprachregionale Verankerung.
Das schweizerische Bildungssystem ist ein komplexes Gebilde, das sowohl die berufliche als auch die schulische Laufbahn ermöglicht.
In der Schweiz absolvieren die meisten Schülerinnen und Schüler (95%) ihre obligatorische Schulzeit in der öffentlichen Schule ihrer Wohngemeinde.
Die Grundbildung ist in der Schweiz die erste berufliche bzw. allgemeinbildende Ausbildung nach der obligatorischen Schulpflicht.
Die höhere Berufsbildung bezeichnet in der Schweiz eine Weiterbildungsstufe nach einem Berufsabschluss der Grundbildung.
Sowohl für die Fachhochschulen wie auch für die Universitäten und die Eidgenössischen Technischen Hochschulen ist die Bologna-Reform verbindlich.
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Einen gesicherten Wert haben Diplome dann, wenn sie anerkannt sind. Mit dem Label «anerkannt» wird von vielen Schulen breit geworben.
In der Schweiz ist es für die berufliche Laufbahn von entscheidender Bedeutung, dass eine Grundausbildung gemacht wird.
Die heutige Gesellschaft wird immer vernetzter – im Bereich von Wirtschaft, Politik, Kultur, Bildung und Tourismus, weltweit.
Neue Informations- und Kommunikationstechnologien verändern das Lehren und Lernen auch bei den Weiterbildungsangeboten für Erwachsene.
Immer häufiger werden in der Wirtschaft und im Bildungswesen Qualitäts-
standards, Gütesiegel und Labels als Orientierungshilfe eingesetzt.